Allgemein

Eigentlich, so erzählt man sich, wurde in Peine schon immer Bier gebraut. Schließlich gab es in dem kleinen Örtchen schon früh eine Privatbrauerei. Doch erst, als die Familie Härke sie 1890 aufkaufte, stellte sich auch der überregionale Erfolg ein. So konnte das Unternehmen schon 1927 mit neuen Gebäuden bestückt werden. Diese wurden im Laufe der Jahre immer wieder ausgebaut und modernisiert. Heute verwendet die Brauerei für die Produktion des Pilseners aber immer noch Zutaten aus kontrolliertem biologischem Anbau.

Kommentar

Wir haben es ja sehr gern, wenn jemand uns ein Bier empfiehlt. Doch noch lieber haben wir es natürlich, wenn uns eine Flasche von dieser Empfehlung geschenkt wird. Dies war bei Härke der Fall. Und es hat uns überzeugt. Mit seiner goldgelben Farbe und einem hopfig frischen Duft sprudelt es zunächst ins Glas. Der Geschmack ist zunächst leicht süßlich, bevor fruchtig, herbe Hopfenaromen die Kontrolle übernehmen. So ist es im Nachklang schön frisch. Insgesamt handelt es sich bei Härke also um einen wirklich gut ausbalancierten Gerstensaft, der gerne öfter konsumiert werden darf.

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