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Allgemein

Im Jahr 1875 war es Johann Simon der in den Besitz des Köbel´schen Anwesens am Laufer Marktplatz kam. Dieses verfügte neben dem Braurecht unter anderem auch über eine Metzgerei. Simon konzentrierte sich jedoch hauptsächlich auf das Brauen. 1930 wurde die wachsende Brauerei aus dem beengten Anwesen am Marktplatz auf die Urlas in die Heroldstrasse verlegt. Gebraut wurde bis 1957, dem Zeitpunkt der Erstellung eines eigenen Sudhauses, in einem der Laufer Kommunbrauhäuser. Heute werden an dieser Stelle die Biersorten „Simon Weißbier“, „Simon Speziel“ und „Simon Hell“ ganzjährig gebraut.

Kommentar

Diese Biere sollten nicht mit der trinkgut Eigenmarke Traugott Simon verwechselt werden. Wer alle Geschmacksknospen noch beisammen hat, läuft allerdings auch nicht wirklich Gefahr. Hier unsere Eindrücke: Das goldgelbe Malzgetränk riecht im Glas auch stark nach seiner Hauptzutat (wenn man das Wasser außen vor lässt). Doch auch bittersüße Fruchtaromen und eine leicht erdige Note können im Riechkolben wahrgenommen werden. Der Geschmack ist dann zunächst leicht süß und auch ein wenig Torfig. Es erinnert entfernt aus an lieblichen Sekt, Honig oder Sirup. Ersteres obwohl, eher weniger Kohlensäure im Getränk steckt. Das macht es aber auch angenehm süffig.

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