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Allgemein

Im polnischen Posen liegt die Brauerei Lech Browary Wielkopolski, die für die Produktion dieser Biere verantwortlich ist. Die heutige Brauanlage wurde im Jahre 1975 erbaut. 1984 wurde dann noch eine moderne Mälzerei hinzugefügt. Doch auch diese modernen Produktionsanlagen konnten das Unternehmen nicht davor bewahren, vom Braugiganten SAB-Miller übernommen zu werden. Dieser übertrug die Markenrechte der polnischen Braugesellschaft Kompania Piwowarska SA, welche auf dem polnischen Markt einen Anteil von ca. 35% hält. Neben Lech besitzt der Konzern auch die Rechte an den Marken Tyskie und Pilsener Urquell.

Kommentar

Immer wenn ich ein Bier trinken darf, freue ich mich darüber, was für ein faszinierendes Getränk aus Wasser, Hopfen und Gerste gezaubert werden kann. Da ist es doch unbegreiflich, dass manche Braumeister noch so etwas wie Glucose in ihren Gerstensaft mischen. Im Falle von Lech bewirkt dieser Zusatz jedenfalls nichts Weltbewegendes. Das Bier wirkt in der Nase und im Mund unangenehm süß. Außerdem ist das hellgelbe Getränk mit der festen, weißen Schaumkrone ziemlich wässrig. Unser Tipp: Einfach die Glucose weglassen. Dann könnte der Trinker eventuell auch eine Spur Hopfen schmecken. Dessen Aromen fehlen nämlich im nicht vorhandenen Nachklang schmerzlich.

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