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Allgemein

Schon seit 1265 wird im Tschechischen Budweis Bier gebraut. Trotz der starken Konkurenz aus Pilsen verkaufte sich der in Budweis produzierte Gerstensaft ziemlich gut. So gut, dass auch ein paar Amerikaner auf die Idee kamen ihrem Bier denselben Namen zu geben. Also sahen sich die Tschechen gezwungen ihr Budvar rechtlich schützen zu lassen, um es von dem, von Anheuser Busch InBev produzierten, Budweiser zu trennen. Seitdem muss dieses den Beinamen Czechvar tragen. Neben dem bekannten Budweiser Budvar braut die Brauerei auch noch die Biere Pardál und Samson, diese selbst für tschechische Verhältnisse mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis auftrumpfen.

Kommentar

Goldig und bernsteinfarben fließt das Svetle ins Glas. Das Aroma ist etwas ganz besonderes, so erinnert es entfernt an Vanille mit einer interessanten Süße. Der Geschmack fällt leider mild und ohne eigenen Charakter aus. Die Komposition aus Hopfen und Malz ist eher unausgewogen. Trotzdem ist das Bier bekömmlich und die gute Hopfennote bleibt lange im Mund hängen. Leider kann der Geschmack allerdings mit dem Aroma nicht mithalten.

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