Allgemein

Die Hirsch Brauerei, in der das Zwuckl hergestellt wird, geht auf ein kleines Unternehmen aus dem Jahr 1782 zurück. Damals wurde der Gerstensaft jedoch nur für den Eigenbedarf des Gasthauses „Zum Hirschen“ gebraut. Erst als 1861 die Familie Zepf in den Besitz der Brauerei kam, wurde die Produktionsmenge sukzessive erhöht. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist die Familie Honer Eigentümer des Unternehmens und hat es geschafft, den privaten Status erhalten können.

Kommentar

Auch der kleine Bruder des Zwickl, wie die Hersteller dieses Gerstensaftes ihn liebevoll nennen, kommt in naturtrüber, gelber Farbe ins Glas geflossen. Dabei verströmt es einen dezent süßlichen Geruch. Am Gaumen ist das Bier ebenso dezent. Ein großer Anteil an Kohlensäure, lässt die süßen Malzaromen etwas zu kurz kommen. Es fehlen die süffig, erdigen Noten im Nachklang, welcher insgesamt kaum wahrnehmbar ist. So kann der kleine Bruder dem Großen leider nicht wirklich das Brauwasser reichen

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